metabolic balance® Zürich - Das erfolgreiche Stoffwechselprogramm
 
Ernährung und Gesundheit
 
 
Paracelsus sagte schon:
 
"Lasst Eure Nahrung eure Medizin sein und eure Medizin eure Nahrung"
 
 
Durch die industrielle Verarbeitung unserer Lebensmittel haben sich auch unsere Ernährung und Ernährungsgewohnheiten stark verändert.
 
Gab es vor 2000 Jahren noch nicht einmal einen Begriff für Zucker - weil man Zucker nicht kannte - so können wir uns heute Zucker und auch andere Nahrungsmittel nicht mehr aus unserer Ernährung wegdenken.
 
Doch mit Einzug der Industrialisierung vor über 100 Jahren und dadurch bedingte Veränderung und Haltbarmachung der Lebensmittel, traten immer mehr bestimmte chronische Erkrankungen in den Vordergrund. War man noch vor 100 Jahren der Ansicht, man müsse möglichst konzentrierte Nahrung, z.B. Zucker und Auszugsmehle zu sich nehmen, um genügend Energie zu haben, so weiß man heute, dass der Nahrung dann wichtige Bestandteile fehlen. Z.B. Vitamine, Mineralien, Enzyme, Aromastoffe, Begleitstoffe, Bioaktive Substanzen und Ballaststoffe.
 
Ballaststoffe wurden damals so genannt, weil man dachte, sie wären nur Ballast für Magen und Darm und würden nutzlos wieder ausgeschieden. Inzwischen weiß man um die verdauungsfördernde und entgiftende Funktion der Ballaststoffe.
 
Zucker und Kohlenhydrate
Der Spruch: "Zucker sparen grundverkehrt, der Körper braucht ihn - Zucker nährt" war sogar ein Werbespruch in den 50ger Jahren.
 
Natürlich brauchen unsere Muskeln und unser Gehirn Zucker! Zucker ist ein wichtiger Energielieferant, doch kommt es auf die Art des Zuckers an. Weißer Zucker enthält praktisch kaum mehr Mineralien und Vitamine. Aber gerade diese braucht der Körper, um den Zucker richtig in Energie umwandeln zu können.
Konzentrierter Zucker und isolierte Kohlenhydrate, aber auch versteckte Zucker in Cola, Limo, Ketchup, Fruchtjoghurt und Gebäck etc. können, da sie schnell ins Blut gehen - kurzfristig einen hohen Blutzuckerspiegel entstehen lassen. Es wird daraufhin sehr viel Insulin von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttet, was bewirken kann, dass wir plötzlich in einen Unterzucker rutschen können, obwohl wir viel Zucker gegessen haben. Dann werden wir zittrig und bekommen Heißhunger denn wir meist wieder mit Zucker stillen der Kreislauf beginnt von vorne.
 
Zucker und Kohlenhydrate in Form von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten bewirken einen langsam ansteigenden Zuckerspiegel im Blut und dadurch eine ausgeglichene körperliche und geistige Leistungskraft.
Heute werden die Kohlenhydrate nach dem Glycämischen Index = GI, bzw. der Glycämischen Last = GL eingeteilt; d.h. wie schnell lässt sich eine bestimmte Menge Glucose 2 Stunden nach einer Testmahlzeit im Blut nachweisen.
Lebensmittel mit einem hohen GI gehen schnell ins Blut und erzeugen kurzfristig hohe Blutzuckerspiegel, Lebensmittel mit einem niedrigen GI müssen im Magen erst aufgeschlossen werden, der Zucker geht dadurch langsam ins Blut und liefert dadurch einen gleichmäßig ansteigenden Zuckerspiegel, der erst nach ca. 5 Stunden wieder abfällt. Deshalb sind wir mit den sog. langsamen Zuckern ausdauernder und leistungsfähiger.
Der Körper ist in der Lage, ein zuviel an Kohlenhydraten, die nicht für die Energiegewinnung benötigt werden - in Fett umzuwandeln.
 
Fette+ Öle
Fette haben sehr vielfältige Aufgaben im Organismus. Heute wissen wir, dass Fett nicht gleich Fett ist und der Körper hauptsächlich die "gesunden" Fette braucht, die so genannten ungesättigten Fettsäuren. Wichtige Funktionen dieser sog. essentiellen Fettsäuren sind:
 
- Ausgangsstoff zur Bildung von Membranen und Zellen.
- Bildung von Hormonen.
- Träger der fettlöslichen Vitamine A,D,E,K.
- Bestandteil der Gewebe und des Nervensystems.
- Ausgangsmaterial zur Bildung von Gallensalzen.
 
Ohne Fette wäre der Körper nicht lebensfähig. Sie haben ganz wichtige und vielfältige Funktionen im Stoffwechselgeschehen. Da Fette so wichtige Aufgaben im Organismus zu erfüllen haben ist es wichtig,  Fette und Öle zu sich zu nehmen, die der Körper wirklich braucht, d.h. kaltgepresste Öle, die noch einen hohen Anteil der ungesättigten Fettsäuren enthalten. Denaturierte Fette und gesättigte Fettsäuren können o.g. Aufgaben nicht mehr ausreichend erfüllen. Gerade beim Abnehmen spielen die fettlöslichen Vitamine eine entscheidende Rolle, fehlen sie, so kann u.U. Körperfett nicht richtig abgebaut werden.
 
Was sind "gute" Öle?
Als gute Lieferanten für die essentiellen Fettsäuren der Kategorie Omega 3 und Omega 6 empfehlen wir Ihnen folgende Öle:
 
  • Leinsamenöl (Omega-3)
  • Hanföl (Omega-3, Omega-6)
  • Walnussöl (Omega-3)
  • Distelöl (Omega-6)
  • Rapsöl (Omega-6)
  • Traubenkernöl (Omega-6)
  • Olivenöl ( Omega-3) bei oliveda das eigene Öl bestellen
 
Andere Öle, wie z.B. Sonnenblumenöl sind durchaus auch gesund, sind jedoch nicht so ausgezeichnete Lieferanten von Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, wie die oben erwähnten.
Zusätzlich zu den pflanzlichen Ölen, sind Fische gute Lieferanten von Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren.
 
Verarbeitete und erhitzte Öle
Beim Erhitzen von Öl (und durch viele Verarbeitungsmethoden) wandeln sich die meisten (gesunden) ungesättigten Fettsäuren in gesättigte Fettsäuren um. Diese gesättigten Fettsäuren liefern viel Energie und sind nicht grundsätzlich ungesund, doch wir brauchen Sie nicht, um zu leben(!) und sie lagern sich massiv viel schneller im Gewebe ein. Ungesättigte Fettsäuren hingegen sind teilweise essentiell (lebensnotwendig) und sie sind alle Grundstoff für viele lebenswichtige Funktionen des Körpers.
 
Übrigens: 
Der Begriff gehärtetes Fett, wie es beispielsweise in grossen Mengen in der Margarine vorkommt, ist nichts anderes als ein Synonym für gesättigtes Fett!
 
Kaltpressung und Erstpressung
Es tummeln sich unzählige Begriffe auf dem Ölmarkt, von denen die meisten nicht rechtlich geschützt sind und dadurch wirklich keine zuverlässige Aussage über die Qualität erlauben. Zwei Begriffe, die auf jeder guten Flasche Öl stehen sind kaltgepresst und extra virgine (oder Erstpressung).
Bei einer Kaltpressung wird das Rohmaterial nicht erhitzt und dadurch bleibt ein höherer Anteil der mehrfach ungesättigten Fettsäuren erhalten.
Erstpressung (Extra Virgine) deutet darauf hin, dass das Rohmaterial nicht in einer zweiten Pressung (meist unter Zugabe von Hilfsstoffen und/oder Hitze) erzeugt wurde.
 
Preise
Auch wenn der Preis keine wirkliche Garantie für gute Qualität gibt, lässt sich darüber doch etwas sagen... Wegen dem aufwändigen Herstellungsverfahren gilt der folgende Satz als guter Hinweis: wirklich hochwertiges Öl kann nicht billig sein!
In der Schweiz liegt der Preisbereich von einem hochwertigen Öl je nach Art und ob es sich zusätzlich um zertifizierte, biologische Qualität handelt zwischen Fr. 20.00 bis Fr. 50.00 pro Liter.
 
 
Eiweiß
Eiweiße bzw. Proteine sind die Grundbausteine des Körpers. Eiweiße sind der wichtigste Stoff zum Aufbau der Zellen. Sie spielen im Muskel- und Nervensystem, bei Hormonen und zur Bildung von Gallensäuren eine bedeutende Rolle.
Außer Fleisch und Fisch die eine guter Eiweisslieferant sind gibt es sehr hochwertige pflanzliche Eiweiße, die leicht verdaulich sind und basisch verstoffwechseln. Dazu gehören: Bohnen, Linsen, Nüsse, Vollgetreide, Tofu, Sprossen und Algen, sowie bestimmte Pilze, z.B. Shiitake-Pilze. Durch die richtige Kombination dieser Lebensmittel kann man auch weitgehend vegetarisch leben
 
metabolic balance® Eiweissgruppen
Um unter anderem das Risiko einer Übersäuerungen zu verhindern, essen wir beim metabolic balance® Programm in der Regel nur eine Eiweisssorte pro Mahlzeit und sorgen dafür, dasss wir nur einmal pro Tag ein Nahrungsmittel der gleichen Eiweissgruppe auf dem Speiseplan haben.
 
Überwicht (Adipositas)
Adipositas ist definiert als übermässige Vermehrung von Fettgewebe im Körper. Es handelt sich dabei um erhöhtes Körpergewicht durch zuviel an Fettgewebe. Die Ursache ist immer eine lang andauernde oder rezidivierende positive Energiebilanz, d.h. die Energiezufuhr ist höher als der Energieverbrauch.
 
Body Mass Index BMI
Der Body Mass Index (BMI) ist eine Richtgrösse, bei welcher das Verhältnis zwischen Gewicht und Körpergrösse berechnet wird. Normalgewichtige Personen haben einen BMI zwischen 20 und 25. Dies ist jedoch nur eine Orientierungshilfe. SportlerInnen haben beispielsweise einen höheren BMI, ohne übergewichtig zu sein. Frauen haben einen etwas tieferen BMI als Männer. Zudem ist eine leichte Erhöhung des BMI mit zunehmendem Alter nicht bedrohlich.
Der BMI berechnet sich folgendermassen: Gewicht in kg : (Grösse in m)2
 
Jojo-Effekt
Bezeichnung für das Phänomen, dass das bei kurzfristig durchgeführten Gewichtsreduktionsdiäten verloren gegangene Gewicht nach Beendigung der Diät schnell wieder zugenommen wird. Ursache für die erneute Gewichtszunahme sind die Rückkehr zu den alten Ernährungsgewohnheiten sowie ein durch die Diät verringerter Energiebedarf des Körpers. Übersteigt die Energiezufuhr den Energieverbrauch, wird die überschüssige Energie in Fett umgewandelt und dient dem Körper in Form von Depotfett als Energiereserve für kommende „Notzeiten“ zu denen für den Organismus auch Fastenkuren und Gewichtsreduktionsdiäten zählen. Bei häufigen Blitzdiäten gerät der Energiestoffwechsel durcheinander und es ergibt sich ein ständiges Auf und Ab des Gewichts ohne dauerhaften Gewichtsverlust. Bleibenden Erfolg bei der Gewichtsreduktion verspricht daher nur eine dauerhafte Ernährungsumstellung, kombiniert mit ausreichender Bewegung.
 
Glykämischer Index (GI oder auch Glyx)
Ist eine Masszahl für die Wirkung von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel. Ein hoher GI bedeutet, dass die Kohlenhydrate des Lebensmittels schnell verdaut werden und ins Blut gelangen, so dass der Blutzuckerspiegel rasch ansteigt.
Lebensmittel mit einem geringen GI bewirken dagegen nur einen langsamen und insgesamt geringeren Anstieg der Blutzuckerkurve. Dies hat den Vorteil, dass der Körper weniger Insulin produziert.
 
 Säure-Basen-Haushalt
 
Jede Sekunde finden im menschlichen Körper Millionen von chemischen Prozessen statt:
Stoffe werden aufgenommen, aufgebaut, umgebaut, abgebaut und ausgeschieden. Bei diesen hochkomplexen Abläufen spielen Säuren und Basen eine zentrale Rolle.
Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt im Körper ist für die Gesundheit ebenso wichtig wie beispielweise für die Atmung, die Verdauung oder einen regelmässigen Herzschlag.
Der Mensch besteht zu rund 70 Prozent aus Wasser. Die restlichen 30 Prozent sind Substanzen, die den Körper aufbauen und die Körperfunktionen steuern.
Manche dieser Stoffe wirken als Säuren, manche als Basen. In unserem Körper finden permanent Verbrennungsvorgänge im Rahmen des Stoffwechsels statt. Dabei werden Säuren produziert. Diese Säuren müssen durch basische Mineralstoffe neutralisiert werden, die unser Körper aber nicht selbst produzieren kann.
D.h., dass das Basenangebot durch die Ernährung gedeckt werden muss!
Symptome von Übersäuerung
 
  • Leiden Sie häufig unter Sodbrennen und saurem Aufstossen?
  • Treten bei Ihnen öfter Magengeschwüre auf?
  • Haben Sie Probleme mit Ihrer Verdauung, z.B. Verstopfung, Blähungen oder Durchfall?
  • Neigen Sie zu Muskelverspannungen oder -verkrampfungen?
  • Weist Ihre Haut eine unnatürliche, ungesunde Färbung auf?
  • Bekommen Sie schnell einen Sonnenbrand?
  • Treten bei Ihnen Hauterkrankungen wie Ekzeme oder Neurodermitis auf?
  • Werden Sie häufig von Kopfschmerzen geplagt?
  • Fühlen Sie sich oft unkonzentriert und übermüdet?
  • Sind Sie häufig gereizt oder gehen bei den kleinsten Anlässen gleich "in die Luft"?
  • Können Sie nur schwer Einschlafen oder finden Sie allgemein nur wenig Schlaf?
  • Sind Sie anfällig für depressive Verstimmungen?
  • Leiden Sie häufiger unter Schmerzen in den Gelenken oder im Wirbelsäulenbereich?
 
Bereits eine mit "Ja" beantwortete Frage zeigt, dass der Körper zumindest zeitweise übersäuert ist.
 
Regulation
 
Durch unsere heutige Lebensweise mit Faktoren wie einer oft falschen Ernährungsweise, Hektik, Stress und Bewegungsmangel verschiebt sich das Säure-Basen-Verhältnis oft einseitig in Richtung "übersäuert".
Mit einer ausgewogenen Ernährung, welche zudem auf den eigenen, individuellen Stoffwechseltyp angepasst ist und mit einer gesunden Lebensweise kann man jedoch den Säure-Basen-Haushalt des Körpers gut regulieren und im Gleichgewicht halten.
Wenn Sie denken, dass auch Sie Probleme mit Ihrem Säure-Basen-Haushalt haben, lassen Sie sich Beraten um längerfristigen Beschwerden und Erkrankungen vorzubeugen.
 
Wissenswertes und Informationen über Stoffwechsel und Ernährung
  • Glykämischer Index (GI) - Glykämische Last (GL)
Kohlenhydrate werden nach ihrer Anzahl von Zuckerbausteinen in Einfachzucker (Glucose), Zweifach-, Mehrfach- und Vielfachzucker unterschieden. Nur Glucose kann zur Energiegewinnung verbrannt werden. Andere Zucker müssen erst zu Glucose umgebaut werden
und bremsen den rasanten Insulinanstieg. Da pure Glucose sofort
in die Blutbahn aufgenommen wird, führt dies zu einem raschen Insulinanstieg. Glucose ist also ein schneller Einfachzucker, der in vielen Nahrungsmitteln (weißer Zucker, Weißmehlprodukten, Traubenzucker, Süßigkeiten, stärkehaltigen Produkten u.v.m.) enthalten ist. Einfachzucker fördert die Insulinresistenz und macht hungrig und dick. 
 
Der glykämische Index drückt in Zahlen die Dauer und Höhe des Blutzuckeranstiegs nach dem Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Nahrungsmittels aus. Lebensmittel die einen schnellen und hohen Blutzuckeranstieg bewirken, haben einen hohen glykämischen Index.
 
Der Körper antwortet auf den verwertbaren Kohlenhydratanteil eines Nahrungsmittels über die Bauchspeicheldrüse mit einer erhöhten, raschen Insulinausschüttung. Diese glykämische Antwort wird als glykämische Last bezeichnet.
 
Wir brauchen also Nahrungsmittel mit niedriger glykämischer Last, damit es nicht zu einer überhöhten Insulinausschüttung und somit    zu schnellem Hunger oder Heißhungeranfällen kommt.
Das metabolic balance Programm vermeidet Einfachzucker und minderwertige Kohlenhydrate. Der Ernährungsplan enthält individuell bestimmte Lebensmittel, welche langsam in den Blutkreislauf gelangen und somit einen raschen Insulinanstieg verhindern. Der Blutzucker- und Insulinspiegel wird auf niedrigem und gleichmäßigem Niveau gehalten.
  • Die Proteine - Der Eiweißstoffwechsel
Proteine sind die Bausteine des Körpers. Sie sind die Stütz- und Gerüstsubstanz und wirken unter anderem in Bindegewebe, Haut, Haaren, Nägeln, Sehnen, Bändern und Knochen. Eiweiße bestehen   aus Aminosäuren, von denen der Körper einige selbst herstellen kann, während 8 andere über die Nahrung zugeführt werden müssen.
In Hungerzeiten (einseitige Diäten!!) können die Eiweiße auch als Energielieferant dienen und der Organismus baut lebensnotwendige Proteine aus der Muskelmasse ab.
 
Der Organismus zerlegt die über die Nahrung aufgenommenen Eiweiße in ihre einzelnen "Bausteine" = Aminosäuren, um daraus später die benötigten Eiweiße zu bauen. Dazu braucht der Körper ALLE acht Bausteine der Aminosäuren. Die anteilig niedrigste Aminosäure der acht Aminosäuren eines eiweißhaltigen Nahrungsmittels bestimmt
die Verwendung der anderen Aminosäuren. Vereinfacht ausgedrückt: Haben 7 Aminosäuren einen Wert von 100, aber die 8. Aminosäure
nur einen Wert von 20, so produzieren die anderen 7 einen "Restmüll" von 80, da nur das vollständige 8er Paket dem Stoffwechsel zur Verfügung steht. Dieser starke Überhang führt zur Übersäuerung
 
Werden viele Eiweiße gemischt, kommt es zu vielen Überhängen. 
Um dies zu vermeiden, wird beim metabolic balance Programm
nur eine Eiweißsorte pro Mahlzeit erlaubt. Erst nach 5 Stunden darf wieder ein neues Eiweiß, welches diesmal aus einer anderen Gruppe stammt, gegessen werden. Somit wird dem Organismus eine ausgewogene Eiweißernährung angeboten und er kann ohne Mühen seine benötigten Proteine bauen. Welche Eiweiße für den Einzelnen regulierend und ausgleichend wirken, wird individuell aus Ihrem aktuellen Blutbild bestimmt.
  • Die Fette - Der Fettstoffwechsel
Durch die Nahrung werden die Lipide Cholesterin, Triglyceride und Fettsäuren aufgenommen. Die Fettsäuren werden in gesättigte (Wurst, Käse, Backwaren, Süßigkeiten), einfach ungesättigte (Olivenöl, Rapsöl) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Walnuss, Soja, Fisch) eingeteilt. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind essentiell und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Sind keine vorhanden, baut der Körper gesättigte Fettsäuren in die Zellen ein.
(Möchten Sie aus Currywurst, Pommes und Torte bestehen ???)
 
Für eine gesunde Ernährung ist ein hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren nötig. Sie werden in Omega 3, 6 und 9 eingeteilt. Das metabolic balance Programm stimmt die Fette
auf die individuelle Stoffwechsellage ab.
  • Das Wasser
Durch die Ernährungsumstellung und Stoffwechselregulierung kommt  es im Körper zu einer heftigen Entgiftungsreaktion. Dies kann sogar in den ersten Tagen zu leichten Kopfschmerzen führen. Die anfallenden Stoffwechselabbauprodukte müssen schnell ausgeschieden werden, und das bedeutet trinken, trinken und nochmals trinken.
 
Nur das klare Wasser hat die größtmögliche Reinigungsfunktion.
Man reinigt ja auch nicht seine Fenster mit Kaffee oder spült seine Weißwäsche in Kräutertee. Damit der Körper wieder sauber wird, braucht er klares Wasser in großen Mengen.
 
Das metabolic balance Programm berechnet für Ihren Stoffwechsel die nötige Wassermenge. Halten Sie diese Mindestmenge auf Ihrem Plan unbedingt ein, damit auch die Giftstoffe zügig ausgeschieden werden. Das Wasser hilft Ihnen auch beim Abnehmen, denn ein Liter  kühles Wasser getrunken verbraucht ca. 100 Kalorien.
Gute Informationen über Wasser und mehr im Wasserlexikon.
 
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